Straßensperrung auch für Anlieger und Fußgänger

Vom 5. bis mindestens zum 14. November wird es während der Asphaltierung der Deckschicht in der Baustelle Zeiten geben, in denen einzelne Abschnitte nicht passierbar sein werden. Und zwar weder für Autos noch für Radfahrer oder Fußgänger! Die Geh- und Radwege können selbstverständlich benutzt werden, ein Wechsel der Straßenseite wird jedoch nicht möglich sein.

Besonders kritisch ist der Zeitpunkt, an dem die Haftkleberemulsion aufgetragen wird. Sie sorgt dafür, dass sich die unten liegende Tragschicht und die neu aufgetragene Deckschicht verbinden. Nachdem die Emulsion aufgetragen wurde, muss sie zunächst „einwirken“. Bevor die Asphalt-Deckschicht oben drauf kommt, muss das in der Emulsion enthaltene Wasser raus, damit sie ihre Klebefunktion erfüllen kann. Wie lange dieser Vorgang dauert, hängt vom Wetter und der Temperatur ab.

Wer durch die Haftkleberemulsion fährt oder geht, versaut sich (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht nur sein Auto oder seine Schuhe samt Kleidung. Der Kleber spritzt hoch und haftet am Lack, an den Reifen und Schuhsohlen und anschließend auch an allem, was nach dem Verlassen der Baustelle befahren / betreten wird.

Ab Dienstag wird es von der Gemeinde Hiddenhausen weitere Informationen geben. Zusätzlich werden die Anwohner in jedem einzelnen Abschnitt rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten über die genauen Zeiten noch mal gesondert per Flyer informiert werden.

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Eine Antwort to “Straßensperrung auch für Anlieger und Fußgänger”

  1. K.Feller Says:

    Da wollen wir mal hoffen, dass diese sogenannte gewünschte erneute Vollsperrung eingehalten wird! Seit gut April ist dies ein Wunsch fuer die Anlieger der Buender Strasse, doch die taegliche Ignoranz des Verbotschildes nur fuer Anlieger zeigt vollkommen das Gegenteil auf. Auch die Super aufgezeigte 10 wird gern gegen 40/50h ausgetestet. Da kann man nur kopfschuetteltend sagen.. dass das Wort Vollsperrung lediglich fuer dieses halbe Jahr tatsaechlich mal umgesetzt werden hätte koennen. Komisch auch das im unteren Ortsteil die Anwohner mehr erreichen koennen…dabei sollten ruhig alle Bewohner mal mitbekommen, was fuer eine Auto/Lkw Flut auch durch ihre geliebtes „Dorf“ so alltaeglich rollt. Lange Rede kurzer Sinn….ein Ende ist ja abzusehen…damit die Buerger und Buergerinnen zu ihren Verwandten puenktlich die Geschenke bzw. Besuche zu Weihnachten erledigen koennen…da ja nur ein Weg in die Staedte führt…ueber die L 545.

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